Jack LaFontaine im Transfer-Check: Wie Rückschläge einen Gewinner formten
Es gibt Transfers, bei denen reicht ein kurzer Blick auf die Vita und man glaubt sofort zu wissen, was einen erwartet. Ein gestandener DEL-Profi, ein NHL-Veteran mit hunderten Spielen oder ein Torjäger, dessen Statistiken praktisch für sich sprechen. Und dann gibt es Spieler wie Jack LaFontaine.
Auf den ersten Blick wirkt seine Karriere fast unscheinbar. Zwei NHL-Spiele, mehrere Stationen zwischen AHL und ECHL und nun der Wechsel zu den Eisbären Berlin. Wer ausschließlich auf diese Eckdaten schaut, könnte schnell zu dem Schluss kommen, dass die Berliner mit dem 28-jährigen Kanadier einen soliden nordamerikanischen Torhüter verpflichtet haben, der den Konkurrenzkampf im Tor beleben soll. Doch genau diese Sichtweise greift viel zu kurz.
Denn Jack LaFontaine ist kein Spieler, dessen Geschichte sich anhand von Statistiken oder Eliteprospects-Einträgen erzählen lässt. Hinter seinem Karriereweg verbirgt sich vielmehr die Geschichte eines Torhüters, der mehrfach an einem Punkt stand, an dem viele andere ihren Traum vom Profieishockey vermutlich begraben hätten. Stattdessen kämpfte er sich immer wieder zurück – nicht, weil ihm etwas geschenkt wurde, sondern weil er bereit war, an sich selbst zu arbeiten, unbequeme Entscheidungen zu treffen und Rückschläge als Teil seiner Entwicklung zu akzeptieren. Genau diese Mentalität dürfte einer der entscheidenden Gründe gewesen sein, warum sich die Eisbären Berlin für ihn entschieden haben.

Ein ungewöhnlicher Karriereweg
Dass Jack LaFontaine heute das Trikot der Eisbären Berlin trägt, war alles andere als vorgezeichnet. Bereits 2016 wählten ihn die Carolina Hurricanes in der dritten Runde des NHL Drafts aus. Damals galt der Kanadier als eines der spannendsten Torwarttalente seines Jahrgangs. Scouts lobten seine Ruhe im Tor, seine saubere Winkelarbeit und seine für sein Alter ungewöhnlich reife Spielweise. Viele trauten ihm zu, den klassischen nordamerikanischen Entwicklungsweg zu gehen – College, AHL, NHL.
Doch genau dieser Plan geriet früh ins Wanken.
An der traditionsreichen University of Michigan fand LaFontaine nie wirklich seinen Rhythmus. Der Konkurrenzkampf im Tor war enorm, die Einsatzzeiten wurden weniger und mit jeder Saison schien sich der Abstand zur NHL eher zu vergrößern als zu verkleinern. Für viele junge Spieler wäre genau das der Moment gewesen, an dem Selbstzweifel die Oberhand gewinnen. Schließlich gilt ein Wechsel zurück in eine Juniorenliga für einen bereits gedrafteten Spieler oft als Eingeständnis, dass der ursprüngliche Plan gescheitert ist.
LaFontaine entschied sich trotzdem genau für diesen unbequemen Weg.
Er verließ Michigan freiwillig und kehrte zu den Penticton Vees in die BCHL zurück. Sportlich wirkte das wie ein Schritt zurück, persönlich war es jedoch wahrscheinlich die wichtigste Entscheidung seiner gesamten Karriere. Im InGoal Radio Podcast erzählte er später offen, wie sehr ihn diese Zeit belastete. Nach dem entscheidenden Gespräch mit seinem Trainer verließ er die Kabine unter Tränen, weil er das Gefühl hatte, versagt zu haben. Erst mit etwas Abstand verstand er, dass genau dieser Moment seine Karriere verändern würde. Statt Rückschläge als Niederlagen zu sehen, begann er, sie als Chance zur Weiterentwicklung zu begreifen – eine Einstellung, die ihn bis heute prägt.
Mit dem anschließenden Wechsel an die University of Minnesota begann schließlich seine zweite Karriere. Plötzlich war aus dem Torhüter, dessen Entwicklung ins Stocken geraten war, wieder einer der besten Goalies im gesamten College-Hockey. In der Saison 2020/21 führte er Minnesota mit einer Fangquote von 93,4 Prozent und einem Gegentorschnitt von nur 1,79 bis ins NCAA-Turnier, gewann den Mike Richter Award als bester College-Torhüter der Vereinigten Staaten und wurde zusätzlich ins All-American Team gewählt. Rückblickend wirkt dieser Durchbruch fast zwangsläufig – tatsächlich war er jedoch das Ergebnis einer Entscheidung, die nur wenige Spieler in seiner Situation getroffen hätten.
Mehr als nur Talent – Warum LaFontaine anders tickt
Wer sich intensiver mit Jack LaFontaine beschäftigt, merkt schnell, dass seine Entwicklung kein Zufall war. Hinter seinen Erfolgen steckt eine Arbeitsweise, die selbst im leistungsorientierten nordamerikanischen Eishockey auffällt. Teamkollegen, Trainer und Torwartcoaches beschreiben ihn immer wieder als jemanden, der nahezu besessen davon ist, sich zu verbessern.
Während andere Spieler auf Auswärtsfahrten Serien schauen oder Videospiele spielen, greift LaFontaine häufig zu Büchern über Sportpsychologie, Philosophie oder Persönlichkeitsentwicklung. Er führt handschriftliche Journals, in denen er Trainingseinheiten, Fehler und mentale Erkenntnisse festhält. Vor Spielen analysiert er gegnerische Schützen bis ins kleinste Detail, entwickelt mentale Routinen und versucht möglichst viele Spielsituationen bereits im Kopf durchzuspielen, bevor sie überhaupt entstehen. Selbst nach dem offiziellen Mannschaftstraining bleibt er häufig noch lange auf dem Eis oder sitzt vor Videomaterial, um kleinste Bewegungsabläufe zu analysieren und weiter zu verfeinern.

Bemerkenswert ist dabei vor allem seine Offenheit. Während viele Profis ausschließlich über Erfolge sprechen, redet LaFontaine erstaunlich ehrlich über Niederlagen, Selbstzweifel und schwierige Phasen seiner Karriere. Für ihn gehören Fehler zum Entwicklungsprozess. Entscheidend sei nicht, ob man scheitert, sondern wie man anschließend darauf reagiert. Genau deshalb gilt er innerhalb der Torhüter-Community längst als jemand, der nicht nur körperlich, sondern vor allem mental außergewöhnlich arbeitet.
Diese Einstellung dürfte einer der Gründe sein, weshalb die Eisbären Berlin in ihm deutlich mehr sehen als einen Torhüter mit Erfahrung aus AHL und ECHL. Sie verpflichten einen Spieler, dessen größte Stärke möglicherweise gar nicht seine Fangquote ist, sondern seine Bereitschaft, sich jeden einzelnen Tag weiterzuentwickeln.
Der Traum von der NHL – und der wohl schwierigste Moment seiner Karriere
Nach seiner überragenden College-Zeit schien der nächste Schritt nur noch Formsache zu sein. Im Januar 2022 unterschrieb Jack LaFontaine seinen Einstiegsvertrag bei den Carolina Hurricanes und verließ die University of Minnesota noch während der laufenden Saison. Für ihn erfüllte sich damit der Traum, auf den er seit seiner Kindheit hingearbeitet hatte.
Doch manchmal schreibt der Sport Geschichten, die deutlich härter verlaufen als jedes Hollywood-Drehbuch.
Nur wenige Tage nach seiner Vertragsunterschrift feierte LaFontaine sein NHL-Debüt gegen die Columbus Blue Jackets. Die Hurricanes lagen bereits deutlich mit 4:0 zurück, als er praktisch ohne Vorbereitung ins Spiel geschickt wurde. Bereits 30 Sekunden nach seiner Einwechslung landete der erste Schuss hinter ihm im Netz. Auch der zweite Einsatz gegen die New Jersey Devils verlief alles andere als glücklich, am Ende seines ersten Starter-Debüts stand eine 7:4 Niederlage auf dem Scoreboard. Am Ende seiner Zeit in der NHL, standen so lediglich zwei Spiele und eine Fangquote von 78 Prozent in den Statistiken.
Wer diese Zahlen heute isoliert betrachtet, wird LaFontaine allerdings nicht gerecht. Ein junger College-Torhüter wurde ohne große Eingewöhnungszeit in die stärkste Liga der Welt geworfen und musste unter denkbar schwierigen Umständen bestehen. Viele Torhüter hätten an einer solchen Situation lange zu knabbern gehabt. LaFontaine hingegen reagierte so, wie er es bereits mehrfach in seiner Karriere getan hatte: Er arbeitete weiter. Statt den Rückschlag als Endpunkt zu sehen, betrachtete er ihn als nächsten Entwicklungsschritt. Genau dieses Muster zieht sich wie ein roter Faden durch seinen gesamten Karriereverlauf.
Geduld statt Glamour
Nach seinem kurzen NHL-Abenteuer begann der wohl anspruchsvollste Abschnitt seiner bisherigen Laufbahn. Es folgten Jahre zwischen AHL und ECHL, in denen LaFontaine für Organisationen wie die Chicago Wolves, Syracuse Crunch, Orlando Solar Bears, Coachella Valley Firebirds und Kansas City Mavericks auflief. Von außen wirken solche häufigen Wechsel oft wie Rückschritte. Tatsächlich erzählen sie aber vor allem die Geschichte eines Torhüters, der sich seinen Platz im Profieishockey immer wieder neu erarbeiten musste.

Die Saison 2025/26 zeigte schließlich eindrucksvoll, warum die Eisbären auf ihn aufmerksam geworden sein dürften. Bei den Kansas City Mavericks gehörte LaFontaine mit einer Fangquote von 92,8 Prozent, einem Gegentorschnitt von 1,97 und mehreren Shutouts zu den konstantesten Torhütern der ECHL und führte sein Team zum Gewinn der Bruce Taylor Trophy, der Meisterschaft der Western Conference. Parallel dazu überzeugte er auch bei seinen Einsätzen für die Coachella Valley Firebirds in der AHL mit einer Fangquote von 93,3 Prozent. Nach Jahren voller Umwege hatte sich LaFontaine eindrucksvoll zurückgemeldet und bewiesen, dass sein Name längst nicht nur wegen seiner Draftposition oder seiner kurzen NHL-Zeit interessant ist, sondern vor allem wegen seiner konstant starken Leistungen in den vergangenen beiden Spielzeiten.
Gerade dieser Karriereabschnitt dürfte den Verantwortlichen der Eisbären imponiert haben. Berlin verpflichtet keinen Torhüter, dessen größtes Argument zwei NHL-Spiele sind. Die Eisbären holen einen Goalie, der nach zahlreichen Rückschlägen wieder auf konstant hohem Niveau performt, sich kontinuierlich weiterentwickelt hat und mit einer beeindruckenden Mischung aus Disziplin, mentaler Stärke und professioneller Arbeitsweise nach Europa kommt. Für einen Verein, der jedes Jahr um Meisterschaften spielt, könnten genau diese Eigenschaften am Ende deutlich wertvoller sein als jeder große Name auf dem Papier.
Entscheidend sind dabei nicht nur die nackten Zahlen, sondern vor allem der Weg dorthin. Noch wenige Jahre zuvor schien seine Entwicklung ins Stocken geraten zu sein, nun galt er plötzlich wieder als eines der spannendsten Torwartprojekte Nordamerikas. Diese Entwicklung unterstreicht eindrucksvoll, was LaFontaine bis heute auszeichnet: Rückschläge werfen ihn nicht dauerhaft aus der Bahn – sie scheinen ihn vielmehr anzutreiben.
Vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis, wenn man sich intensiver mit seinem Karriereweg beschäftigt. Die Eisbären Berlin verpflichten keinen Torwart, der seine Karriere ausschließlich über Talent aufgebaut hat. Sie holen einen Spieler, der sich jede einzelne Chance immer wieder neu erarbeiten musste und dessen größter Trumpf womöglich gar nicht zwischen den Pfosten liegt, sondern in seiner Einstellung zum Sport und zu sich selbst. Genau deshalb lohnt es sich, Jack LaFontaine nicht nur als Torwart kennenzulernen – sondern auch als Menschen.
Was bringt Jack LaFontaine den Eisbären?
Mit einer Körpergröße von 1,91 Metern und rund 95 Kilogramm bringt Jack LaFontaine zunächst einmal die idealen körperlichen Voraussetzungen für einen modernen Torhüter mit. Seine größte Stärke liegt allerdings nicht in spektakulären Hechtsaves oder besonders explosiven Reflexen, sondern in einem Spielstil, der auf Ruhe, Präzision und exzellenter Positionsarbeit basiert.

LaFontaine gehört zu den sogenannten „Angles-and-Lines“-Goalies. Anstatt ständig auf spektakuläre Rettungstaten angewiesen zu sein, versucht er Schüsse bereits durch seine Positionierung zu entschärfen. Er hält konsequent seine Linien, arbeitet äußerst sauber mit den richtigen Winkeln und nutzt seine Größe, um möglichst viel Torfläche abzudecken. Für gegnerische Angreifer entstehen dadurch oft deutlich weniger freie Schussmöglichkeiten, weil LaFontaine bereits vor dem Abschluss optimal positioniert ist.
Auffällig ist außerdem die Ruhe, mit der er seinen Torraum kontrolliert. Seine Bewegungen wirken selten hektisch oder überhastet, sondern flüssig und kontrolliert. Muss er sich dennoch bei Querpässen oder schnellen Seitenwechseln verschieben, profitiert er von äußerst kraftvollen Abstößen im Butterfly-Stil, mit denen er trotz seiner Größe schnell von einer Seite zur anderen kommt. Wird sein Stellungsspiel doch einmal überwunden, kann er sich auf eine starke Fanghand verlassen, mit der er auch schwierige Schüsse in die oberen Ecken entschärfen kann.
Ein weiterer Pluspunkt ist seine Rebound-Kontrolle. Statt Pucks unkontrolliert vor den eigenen Kasten prallen zu lassen, versucht LaFontaine Distanzschüsse gezielt in ungefährliche Zonen abzulenken oder direkt festzuhalten. Gerade in engen Spielen und den Playoffs reduziert er dadurch zweite Chancen des Gegners erheblich und entlastet gleichzeitig seine Verteidiger.
So überzeugend das Profil von Jack LaFontaine auch klingt, ganz ohne Fragezeichen kommt der Wechsel nach Berlin nicht aus. Der Schritt nach Europa ist für jeden nordamerikanischen Torhüter eine Herausforderung. Die größere Eisfläche verändert Winkel, Laufwege und Spielsituationen deutlich. Gerade für einen Goalie, dessen Stärke stark auf Positionierung und Antizipation basiert, wird entscheidend sein, wie schnell er sich an die neuen Bedingungen anpasst.
Zudem bleibt abzuwarten, ob LaFontaine in Berlin tatsächlich den nächsten Schritt zum unumstrittenen Starter machen kann. Seine Leistungen in der ECHL und bei seinen AHL-Einsätzen zeigen großes Potenzial, doch die PENNY DEL stellt noch einmal eine andere Herausforderung dar. Konstanz auf diesem Niveau muss er erst beweisen.
Warum Berlin der richtige nächste Schritt sein könnte
Für Jack LaFontaine ist der Wechsel nach Berlin weit mehr als nur das nächste Kapitel seiner Karriere. Nach Jahren zwischen verschiedenen Organisationen in Nordamerika bekommt er nun die Chance, sich bei einem der erfolgreichsten Vereine Europas dauerhaft auf einer großen Bühne zu beweisen.
Die Eisbären gehören seit Jahren zu den professionellsten Organisationen der PENNY DEL, spielen regelmäßig um Meisterschaften und bieten Spielern ein Umfeld, in dem Leistung und Weiterentwicklung im Mittelpunkt stehen. Genau diese Kultur scheint hervorragend zu einem Torhüter zu passen, der seinen gesamten Karriereweg darauf aufgebaut hat, jeden Tag ein kleines Stück besser zu werden.
Dabei kommt LaFontaine nicht als unumstrittene Nummer eins nach Berlin. Er wird sich seinen Platz erneut erarbeiten müssen – und genau darin liegt vielleicht seine größte Stärke. Seine bisherige Karriere hat gezeigt, dass er sich in solchen Situationen besonders wohlfühlt. Immer dann, wenn Zweifel aufkamen oder sein Weg schwieriger wurde, fand er Möglichkeiten, stärker zurückzukommen. Vielleicht ist genau deshalb der Wechsel zu den Eisbären kein Risiko, sondern die logische Fortsetzung seiner bisherigen Geschichte.
Mein Puckgeflüster-Fazit
Jack LaFontaine ist einer dieser Transfers, die sich nicht nach zwei NHL-Spielen oder einer kurzen Statistik bewerten lassen. Wer sich intensiver mit seinem Karriereweg beschäftigt, erkennt schnell, dass die Eisbären weit mehr verpflichtet haben als einen weiteren nordamerikanischen Torhüter.
Sie holen einen ehemaligen Mike-Richter-Award-Gewinner, einen der besten College-Goalies seiner Zeit, einen Spieler, der Rückschläge nie als Ausrede genutzt hat, sondern immer als Antrieb verstand. Sie verpflichten einen Torhüter, der sich seine Karriere Schritt für Schritt zurückerkämpft hat und dessen Professionalität von nahezu jedem beschrieben wird, der mit ihm zusammengearbeitet hat. Vor allem aber holen sie einen Charakter, der perfekt zu der Kultur passt, die die Eisbären Berlin seit Jahren auszeichnet.
Genau hier liegt auch die größte Spannung dieses Transfers. Die Eisbären verpflichten keinen fertigen Elite-Goalie mit jahrelanger DEL-Erfahrung, sondern einen Torhüter mit außergewöhnlichem Potenzial und einer beeindruckenden Geschichte. Ob dieses Potenzial auch in Berlin konstant abgerufen werden kann, wird die entscheidende Frage der kommenden Saison sein.
Vielleicht bekommt Jack LaFontaine in Berlin genau die Bühne, auf die er so lange hingearbeitet hat. Sollte ihm das gelingen, könnten die Eisbären mit ihm einen Torhüter verpflichtet haben, dessen größte Stärke am Ende gar nicht seine Fangquote ist – sondern die Fähigkeit, immer wieder aufzustehen, wenn andere längst liegen geblieben wären.
– Jakob Wegener
Spielerfoto im Beitragsbild: Kansas City Mavericks
Quellen
- EliteProspects – Jack LaFontaine: https://www.eliteprospects.com/player/201621/jack-lafontaine
- The Athletic – What to make of Hurricanes prospect Jack LaFontaine’s long road to the NHL, his sudden ascent and his tough start: https://www.nytimes.com/athletic/3065113/2022/01/17/what-to-make-of-hurricanes-prospect-jack-lafontaines-long-road-to-the-nhl-his-sudden-ascent-and-his-tough-start/
- The Hockey News – Prospect Need to Know: Jack LaFontaine is a Hidden Draft Gem in Net: https://thehockeynews.com/news/news/prospect-need-to-know-jack-lafontaine-is-a-hidden-draft-gem-in-net
- InGoal Magazine Podcast – Episode 126 mit Jack LaFontaine: https://ingoalmag.com/podcast/episode-126-jack-lafontaine/
Weitere Bildquellen: Jack LaFontaine Chicago Wolves (Ross Dettmann) https://commons.wikimedia.org/wiki/File:H0A6514.jpg
