{"id":2518,"date":"2026-08-15T11:21:36","date_gmt":"2026-08-15T09:21:36","guid":{"rendered":"https:\/\/eishockey-berlin.de\/eishockey\/?p=2518"},"modified":"2026-08-15T17:04:30","modified_gmt":"2026-08-15T15:04:30","slug":"kader-analyse-die-offensive-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eishockey-berlin.de\/eishockey\/2026\/08\/15\/kader-analyse-die-offensive-2\/","title":{"rendered":"KADER-ANALYSE 26\/27 &#8222;Die Offensive&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Eisb\u00e4ren stehen bekanntlich vor einer Saison, die einige Neuerungen mit sich bringen wird. Die zahlreichen Fans m\u00fcssen sich nicht nur an ausschlie\u00dflich digitale Tickets, sondern auch an neue Trainer (<strong>Eric Dubois<\/strong>, <strong>Dan Lambert<\/strong>) und Torh\u00fcter (<strong>Jack LaFontaine, Jonas Neffin<\/strong>) gew\u00f6hnen. Auch im Sturm gibt es mit den U23-St\u00fcrmern <strong>Noel Saffran, Rihards Griv<\/strong>a, dem frischgebackenen NHL-Draftpick <strong>Tobias Krestan<\/strong> sowie R\u00fcckkehrer <strong>Gabriel Fontaine<\/strong> einige neue Gesichter. Als gef\u00fchlter Neuzugang m\u00fcsste hier auch <strong>Patrick Khodorenko <\/strong>genannt werden, der auf Grund seiner schweren Knieverletzung nur vier Spiele im EHC-Trikot bestreiten konnte. Aber dazu sp\u00e4ter mehr. Stephane Richer hat den Sturm einer ordentlichen Verj\u00fcngungskur unterzogen. Alle Neuzug\u00e4nge sind unter 30 Jahren, w\u00e4hrend u.a. Marcel Noebels (34), Blaine Byron (31) und Jean-Sebastien Dea (32) die Eisb\u00e4ren verlassen haben. Es wird also definitiv auf die Zukunft gesetzt, auch wenn der Abschied einiger langj\u00e4hriger Leistungstr\u00e4ger dem einen oder anderen eine Tr\u00e4ne ins Auge trieb.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>#8 NOEL SAFFRAN<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1066\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Saffran.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2585\" srcset=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Saffran.jpg 1600w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Saffran-768x512.jpg 768w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Saffran-1536x1023.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Noel Saffran konnte im Trikot der Iserlohn Roosters bereits einige DEL-Erfahrung sammeln, (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noel Saffran wurde unmittelbar nach den Absagen von Elias Schneider und Maxim Sch\u00e4fer unter Vertrag genommen., was f\u00fcr viele Eisb\u00e4ren-Fans nach einer Notl\u00f6sung aussah. Saffran f\u00e4llt mit seinen 22 Jahren noch unter das U23-Kontingent und konnte in Mannheim und Iserlohn bereits DEL-Erfahrung sammeln. In bislang 88 Spielen kommt er auf ein Tor, welches er ausgerechnet gegen die Eisb\u00e4ren erzielte, sowie eine Vorlage. In der DEL2 war er f\u00fcr Bietigheim und Regensburg im Einsatz und kam in 40 Spielen auf sechs Punkte (drei Tore, drei Vorlagen). Saffrans St\u00e4rken liegen eher nicht im Scoring, sondern in anderen Bereichen. Mit seinen 1,87 m und 91 kg gilt er als zweikampfstark und wird vor allem an der Bande ein unangenehmer Gegenspieler sein. Nach den Verpflichtungen von Griva und Krestan k\u00f6nnte Saffran es schwer haben, sich im DEL-Team der Berliner zu etablieren, Er unterschrieb einen Vertrag \u00fcber ein Jahr.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>#9 TY RONNING<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"970\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Ronning1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2586\" srcset=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Ronning1.jpg 1600w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Ronning1-768x466.jpg 768w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Ronning1-1536x931.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ty Ronning hatte in seiner bisheriger Berliner Zeit viel zu jubeln und wurde in seinen drei Jahren als Eisb\u00e4r dreimal Deutscher Meister. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was ist noch nicht \u00fcber unseren kleinen Wirbelwind geschrieben worden? Auch wenn die letzte Saison nicht mehr so \u00fcberragend verlief wie die vorherige, war Ronning mit 57 Punkten (28 Tore, 29 Vorlagen) aus 51 Spielen erneut ein absoluter Top-St\u00fcrmer der Liga. Zudem darf nicht vergessen werden, dass er mit anhaltenden Knieproblemen 18 Spiele der Vorrunde verpasst hatte. In den Playoffs war er mit 20 Punkten (9 Tore, 11 Vorlagen) zusammen mit Liam Kirk punktbester Spieler der Endrunde. Im Laufe der Saison merkte man mitunter, dass sich die Gegner etwas besser auf den Spielstil von Ronning eingestellt hatten, was vor allem im Powerplay zu beobachten war. Auch k\u00f6rperlich wurde er deutlich h\u00e4ufiger attackiert als in  der Vergangenheit. Die Viertelfinale-Serie gegen Straubing sei hier als Beispiel genannt. Letztendlich besitzt der kleine Eisb\u00e4ren-St\u00fcrmer aber so viel Qualit\u00e4t und das Gesp\u00fcr f\u00fcr gef\u00e4hrliche R\u00e4ume rund ums Tor, dass er kaum auszuschalten ist. Ronnings Vertrag l\u00e4uft in einem Jahr aus. Bereits jetzt ranken sich vage Ger\u00fcchte um Interesse aus der Schweiz am Berliner Top-St\u00fcrmer. Wir d\u00fcrfen gespannt sein, ob Stephane Richer die Nummer 9 erneut von einem Verbleib beim deutschen Rekordmeister \u00fcberzeugen kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>#10 LEAN BERGMANN<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1071\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Bergmann.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2587\" srcset=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Bergmann.jpg 1600w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Bergmann-768x514.jpg 768w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Bergmann-1536x1028.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Lean Bergmann verletzte sich im Halbfinale gegen K\u00f6ln schwer am Knie und wird sp\u00e4testens im Dezember auf dem Eis zur\u00fcckerwartet. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass Lean Bergmann weiterhin das Eisb\u00e4ren-Trikot tr\u00e4gt, kann durchaus als etwas \u00fcberraschend eingestuft werden. Es lief offensiv nicht wirklich rund: In 54 Spielen kam er auf 20 Punkte (4 Tore, 16 Vorlagen). Zudem bereiteten seine ineffektive Spielweise und etliche unn\u00f6tige Strafzeiten sicherlich nicht nur vielen Zuschauern der Eisb\u00e4ren-Spiele einige Kopfschmerzen, Eine Verl\u00e4ngerung seines auslaufenden Vertrags erschien lange Zeit fraglich, eine m\u00f6gliche R\u00fcckkehr nach Iserlohn war im Gespr\u00e4ch. Durch eine deutliche Leistungssteigerung in den Playoffs verdiente er sich aber doch noch einen neuen Ein-Jahres-Vertrag. Seine schwere Knieverletzung, die seine Saison im Halbfinale gegen K\u00f6ln vorzeitig beendete, wird ihn auch noch in den kommenden Wochen oder sogar Monaten au\u00dfer Gefecht setzen. Ein Bergmann in starker Form ist f\u00fcr die Eisb\u00e4ren und ihre offensive und energiegeladene Spielweise dennoch ein wichtiges Faustpfand in den hinteren Reihen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>#13 PATRICK KHODORENKO<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"960\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Khodorenko.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2588\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Patrick Khodorenko konnte in seinen wenigen Auftritten im EHC-Trikot bereits voll \u00fcberzeugen und m\u00f6chte in der kommenden Saison wieder voll angreifen. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl er auf Grund seiner schweren Knieverletzung nur knapp vier Spiele f\u00fcr die Eisb\u00e4ren bestreiten konnte, hat Patrick Khodorenko die Eisb\u00e4ren-Verantwortlichen sofort von sich und seinen Qualit\u00e4ten \u00fcberzeugt. Daher wurde der Vertrag des 27-j\u00e4hrigen Mittelst\u00fcrmers um ein Jahr verl\u00e4ngert. In Erinnerung bleibt defintiv sein Auftritt in Augsburg, als er sein erstes Tor f\u00fcr die Eisb\u00e4ren erzielte und kurz vor Spielende bei 6-5 mit einem wunderbaren Pass Freddy Tiffels am langen Pfosten fand, der zum Ausgleich treffen konnte. Khodorenko gilt als technisch starker Spielmacher mit hervoragendem Spielverst\u00e4ndnis und einem guten Auge f\u00fcr die Mitspieler. Die Nummer 13 der Eisb\u00e4ren spielte in der AHL (Hartford) mehrere Jahre an der Seite von Ty Ronning und gilt als guter Freund des Eisb\u00e4ren-Torj\u00e4gers. Wir k\u00f6nnen uns daher gut vorstellen, dass Khorodenko k\u00fcnftig, sofern er wieder topfit sein sollte, die Top-Reihe der Eisb\u00e4ren centern wird. Momentan kann er leider noch nicht am Mannschaftstraining der Eisb\u00e4ren teilnehmen. Wir hoffen sehr, dass dies in naher Zukunft geschehen wird. Andernfalls ist nicht auszuschlie\u00dfen, dass die Eisb\u00e4ren doch noch einmal auf dem Transfermarkt t\u00e4tig werden k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>#21 MANUEL WIEDERER<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"960\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Wiederer.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2589\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Manuel Wiederer m\u00f6chte die Eisb\u00e4ren-Fans auch in der kommenden Saison mit wichtigen Toren wieder zur Ekstase treiben. (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Manuel Wiederer gilt weiterhin als einer der besten Defensiv-St\u00fcrmer der Liga. Vor allem in Unterzahl ist er eine Bank. Offensiv hatte er nicht sein bestes Jahr. In 55 Spielen kam er auf 17 Punkte (6 Tore, 11 Vorlagen). Aber sp\u00e4testens in den Playoffs hat man wieder seinen Wert gesehen. Unvergessen bleibt sicher sein wichtiges Unterzahl-Tor im Halbfinale gegen K\u00f6ln. Der inzwischen 29-j\u00e4hrige Wiederer besitzt bei den Eisb\u00e4ren noch einen Vertrag bis 2028 und wird wohl auch in Zukunft die vierte Reihe der Eisb\u00e4ren als Center anf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>#23 RIHARDS GRIVA<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/cp-d2-F4-KEC-JAM25-093k.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2609\" srcset=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/cp-d2-F4-KEC-JAM25-093k.jpg 1920w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/cp-d2-F4-KEC-JAM25-093k-1620x1080.jpg 1620w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/cp-d2-F4-KEC-JAM25-093k-768x512.jpg 768w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/cp-d2-F4-KEC-JAM25-093k-1536x1024.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Rihards Griva \u00fcberzeugte auch schon im Mannheimer Nachwuchs &#8211; &nbsp;(Foto von Moritz Eden \/City-Press GmbH Bildagentur)<br>Dateiname<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der 19-j\u00e4hrige Zwillingsbruder von Gustavs Griva, der einen Verbleib in Nordamerika einem Wechsel zu den Eisb\u00e4ren vorgezogen hat, verst\u00e4rkt ebenfalls den U23-Sektor der Berliner. Rihards dominierte zusammen mit seinem Bruder im Mannheimer Trikot die DNL und kam in 83 Spielen auf 142 Punkte (63 Tore, 79 Vorlagen). Es folgte, zusammen mit seinem Bruder, der Wechsel nach Nordamerika zu den Madison Capitols in die USHL. Im Gegensatz zu Gustavs, der eine starke Saison hinlegte, tat Gustavs sich etwas schwerer und kam in 54 Spielen auf 15 Punkte (5 Tore, 10 Vorlagen). Nun kehrt er nach Deutschland zur\u00fcck und m\u00f6chte sich in Berlin in der DEL beweisen. Rihards Griva verf\u00fcgte \u00fcber eine starke Technik und eine gute \u00dcbersicht. Zudem gilt er als jemand, der stets viel Energie aufs Eis bringt, was \u00c4hnlichkeiten im Spielstil von Lean Bergmann aufweisen k\u00f6nnte. Wir freuen uns, ihn bald im Eisb\u00e4ren-Trikot zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>#37 MARKUS VIKINGSTAD<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Vikingstad.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2591\" srcset=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Vikingstad.jpg 1600w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Vikingstad-768x480.jpg 768w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Vikingstad-1536x960.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Markus Vikingstad spielte im Berliner Trikot seine bisher punktbeste DEL-Saison. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Markus Vikingstad wurde vor der letzten Saison als Ersatz des in die NHL gewechselten Josh Samanski verpflichtet und mit einem Vertrag bis 2028 ausgestattet. Der 26-j\u00e4hrige Deutsch-Norweger hatte in Berlin einen eher durchwachsenen Start, trumpfte aber im Laufe der Saison immer mehr auf und spielte seine punktbeste Saison in seiner bisherigen DEL-Karriere. In 58 Spielen kam er auf 32 Punkte (17 Tore, 15 Vorlagen). In Erinnerung bleiben sicherlich sein \u00fcberragendes Solo-Tor zum 3:3-Ausgleich gegen Mannheim in der Vorrunde sowie sein starkes R\u00fcckhand-Tor im Finale vier gegen die Adler, als der vorzeitige Titelgewinn in der heimischen Uber Arena nur knapp verpasst wurde. Vikingstad centerte meist die dritte Reihe der Eisb\u00e4ren und \u00fcberzeugte durch Zweikampfst\u00e4rke, \u00dcbersicht und verantwortungsvolles Defensivspiel. Wir sind uns sicher, dass die Nummer 37 der Eisb\u00e4ren noch nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen ist und uns auch in den kommenden Jahren noch viel Freude bereiten wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>#38 YANNICK VEILLEUX<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1012\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Veilleux.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2592\" srcset=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Veilleux.jpg 1600w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Veilleux-768x486.jpg 768w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Veilleux-1536x972.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Yannick Veilleux ist der unumstrittene Publikumsliebling der Eisb\u00e4ren-Fans. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Berliner Publikumsliebling, dessen Vertrag j\u00fcngst um zwei weitere Jahre verl\u00e4ngert wurde, geht in seine mittlweile sechste Saison mit den Eisb\u00e4ren. Veilleux, der stets auch nahezu den kompletten Sommer in der Hauptstadt verbringt, identifiziert sich au\u00dfergew\u00f6hnlich stark mit der Stadt und dem Berliner Eishockey-Klub. Auch wenn er auf dem Eis mitunter \u00fcber die Str\u00e4nge schl\u00e4gt und bereits so einige Sperren hinnehmen musste, ist der Wert von Veilleux, der stets sein Herz auf dem Eis l\u00e4sst, nicht hoch genug zu bewerten. Veilleux arbeitet an beiden Enden des Eises hart und ist ein verl\u00e4sslicher Teamkollege, der sich auch offensiv stets weiterentwickelt. Mit 36 Punkten (18 Tore, 18 Vorlagen) in 60 Spielen war er erneut ein wichtiger Faktor im Offensiv-Spiel der Berliner. Vor allem im Powerplay ist er vor dem Tor kaum wegzudenken. Veilleux lie\u00df k\u00fcrzlich in einem Interview in der Berliner Morgenpost verlauten, dass er sich ein Karriereende in Berlin absolut vorstellen kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>#43 ANDREAS EDER<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1037\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Eder.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2593\" srcset=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Eder.jpg 1600w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Eder-768x498.jpg 768w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Eder-1536x996.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Andreas Eder wird auch in der kommenden Saison \u00fcber Tore im Eisb\u00e4ren-Trikot jubeln. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Andy Eder kam unter den bekannten dramatischen und emotionalen Umst\u00e4nden zum deutschen Rekordmeister, zeigte aber sofort, dass er eine Verst\u00e4rkung f\u00fcr die Eisb\u00e4ren darstellt. In 69 Spielen kam er auf 45 Punkte (17 Tore, 28 Vorlagen). Auch wenn ihm das Schussgl\u00fcck in den Playoffs etwas abhanden ging, hatte er mit seiner Erfahrung und Cleverness einen gro\u00dfen Anteil am erneuten Meistertitel der Berliner. Eder besitzt noch einen Vertrag \u00fcber ein Jahr und wird wahrscheinlich in Reihe drei eingesetzt werden. Auch im Powerplay der Eisb\u00e4ren ist er dank seines harten Schusses stets eine gute Option.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>#77 ERIC H\u00d6RDLER<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1043\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Hoerdler.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2594\" srcset=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Hoerdler.jpg 1600w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Hoerdler-768x501.jpg 768w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Hoerdler-1536x1001.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eric H\u00f6rdler hofft auf einen weiteren Sprung in seiner Entwicklung. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Saison des 21-j\u00e4hrigen Sohns der Eisb\u00e4ren-Legende Frank H\u00f6rdler verlief nicht ganz wie erhofft. Vor der letzten Saison erwarteten vielen Experten den endg\u00fcltigen Durchbruch des jungen St\u00fcrmers. In 69 Spielen kam H\u00f6rdler auf 12 Punkte (4 Tore, 8 Vorlagen), was dank eines starken Saisonendspurts doch noch die beste Saison seiner noch jungen DEL-Karriere wurde. H\u00f6rdler spielt meistens solide an der Seite von Manuel Wiederer und hat an Spielverst\u00e4ndnis zugelegt. In Sachen Konstanz und Torgefahr besteht allerdings noch Luft nach oben. Sportdirektor Stephane Richer vertraut auch in Zukunft auf die F\u00e4higkeiten der Nummer 77 und stattete ihn mit einem neuen Drei-Jahres-Vertrag bis 2029 aus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>#91 TOBIAS KRESTAN<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"960\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Krestan.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2595\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Tobias Krestan wurde k\u00fcrzlich von den LA Kings gedrafted und nahm im Juni auch am Development Camp der Eisb\u00e4ren teil. (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als schon fast niemand mehr damit rechnete, schlug Stephane Richer doch noch einmal auf dem Transfermarkt zu und holte mit Tobias Krestan einen echten Rohdiamanten nach Berlin. Der 18-j\u00e4hrige verbrachte die letzten Jahre beim HV71 in J\u00f6nk\u00f6ping und wurde in diesem Sommer von den LA Kings in der siebten Runde gedrafted. Mit 1,88 m und 88 kg bringt Krestan bereits eine gewisse k\u00f6rperliche Stabilit\u00e4t mit. In der U20 von J\u00f6nk\u00f6ping kam er zuletzt auf starke 22 Punkte in 27 Spielen. Krestan besitzt bereits einige beeindruckende F\u00e4higkeiten. Neben seiner Gr\u00f6\u00dfe, die ihm in Zweik\u00e4mpfen hilft, verf\u00fcgt er \u00fcber eine starke \u00dcbersicht, gute Technik und vor allem \u00fcber einen starken Schuss. Mit diesem Transfer ist Stephane Richer noch einmal ein Ausrufezeichen gelungen. Die Eisb\u00e4ren-Fans d\u00fcrfen sich auf einen hochtalentierten jungen St\u00fcrmer freuen, dessen Zukunft in der NHL liegen k\u00f6nnte. Der Sohn von Ex-DEL-St\u00fcrmer Radek Krestan unterschrieb bei den Eisb\u00e4ren einen Zwei-Jahres-Vertrag bis 2028. Beim \u00f6ffentlichen Training deutete er bereits an, welch enormes Potenzial in ihm schlummert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>#93 LEO PF\u00d6DERL<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1010\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/PFoederl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2596\" srcset=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/PFoederl.jpg 1600w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/PFoederl-768x485.jpg 768w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/PFoederl-1536x970.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Leo Pf\u00f6derl ist seit mittlerweile sieben Jahren ein absoluter Leistungstr\u00e4ger im Team des deutschen Rekordmeisters. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der 32-j\u00e4hrige Bayer geht bereits in seine achte Saison im Eisb\u00e4ren-Trikot. Die Nummer 93 der Berliner hat seinen Torriecher in der letzten Saison etwas verloren. Seine Torquote sank von 34 auf 15 Treffer. Dennoch war Pf\u00f6derl mit 51 Punkten (15 Tore, 36 Vorlagen) in 69 Spielen wie gewohnt ein wichtiger Faktor im Berliner Angriff. Leo hat spielerisch in den letzten Jahren enorm zugelegt und kann seine Sturmpartner mit starken Zuspielen in Szene setzen. Mit seiner Erfahrung und Cleverness ist der beste Playoff-Torsch\u00fctze der DEL-Geschichte vor allem in der Crunch Time stets zu beachten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>#94 LIAM KIRK<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1128\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Kirk1-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2598\" srcset=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Kirk1-1.jpg 1920w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Kirk1-1-1838x1080.jpg 1838w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Kirk1-1-768x451.jpg 768w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Kirk1-1-1536x902.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Liam Kirk hat eine eingebaute Torgarantie und erzielte in zwei Jahren im Eisb\u00e4ren-Trikot unglaubliche 73 Tore. ((Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der 26-j\u00e4hrige Brite spielte, nachdem er nur \u00e4u\u00dferst schwer in die Saison kam, eine absolut grandiose Saison. Am Ende standen in 69 Spielen satte 71 Punkte (41 Tore, 30 Vorlagen) zu Buche, was ihm zum Topscorer der Eisb\u00e4ren und zum Top-Torj\u00e4ger der DEL machte. Kirk ist der Inbegriff eines Spektakel-Spielers, der mit seinem Antritt bzw. einer Aktion ein Spiel entscheiden kann. Alleine f\u00fcr ihn geht man als Eisb\u00e4ren-Fan gerne in die Uber Arena. Umso h\u00f6her ist die Arbeit von Stephane Richer zu loben, der es geschafft hat, Kirk trotz lukrativen Angeboten aus ganz Europa zwei weitere Jahre in Berlin zu halten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>#95 FREDERIK TIFFELS<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"630\" height=\"960\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Tiffels.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2599\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Freddy Tiffels ist DER Antreiber im Sturm der Eisb\u00e4ren und aus Berlin kaum noch wegzudenken. (Foto von Florian Pohl \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Freddy Tiffels war lange Zeit der best\u00e4ndigste Eisb\u00e4ren-Spieler, auch in Zeiten, in denen es f\u00fcr den Rekordmeister \u00fcberhaupt nicht laufen sollte. Tiffels, die Konstanz in Person, spielte daher seine punktbeste Saison im Eisb\u00e4ren-Trikot und kam in 69 Spielen auf 61 Punkte (10 Tore, 51 Vorlagen). Der 31-j\u00e4hrige gilt als offensiv wie defensiv gleicherma\u00dfen stark, sorgt dank seiner Laufst\u00e4rke stets f\u00fcr Entlastung und ist im Forecheck und in Unterzahl einer der besten Spieler der Liga. Unvergessen bleibt, wie er in Spiel f\u00fcnf der Finalserie in Mannheim den Puck dank seiner Beharrlichkeit eroberte und so den F\u00fchrungstreffer von Ty Ronning \u00fcberhaupt erst erm\u00f6glichte. Tiffels wird so gut wie nie m\u00fcde und hat einfach stets Spa\u00df am Eishockey, woran sich die Eisb\u00e4ren-Fans noch mindestens drei weitere Jahre erfreuen d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>#97 GABRIEL FONTAINE<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"960\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Fontaine.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2600\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gabriel Fontaine spielte 24\/25 eine sehr starke Saison in Berlin und m\u00f6chte nun an dieser erfolgreiche Zeit ankn\u00fcpfen. (Foto von Marco Leipold \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der verlorene Sohn ist nach einer eher durchwachsenen Saison in M\u00fcnchen wieder zur\u00fcck in Berlin. Vor einem Jahr war die Entt\u00e4uschung gro\u00df, als Fontaine nach einer starken Saison und 49 Punkten (22 Tore, 27 Vorlagen) die Eisb\u00e4ren verlie\u00df und beim Konkurrenten in M\u00fcnchen anheuerte. Dort wurde die alte und neue Nummer 97 der Eisb\u00e4ren aber nicht gl\u00fccklich, wurde durch Verletzungen ausgebremst und kam in 39 Spielen auf nur 21 Punkte (10 Tore, 11 Vorlagen). Fontaine, der sich in Bayern auch abseits des Eises nie so richtig wohlf\u00fchlte, stand weiterhin mit den Verantwortlichen und Spielern der Eisb\u00e4ren in Kontakt und kehrte schlie\u00dflich mit neuem Zwei-Jahres-Vertrag an seine alte Wirkungsst\u00e4tte zur\u00fcck. Wir hoffen, dass er hier an seine starke erste Saison ankn\u00fcpfen kann und die Eisb\u00e4ren-Fans wieder mit seinem Tempo, seinem Spielwitz und seiner Zweikampfst\u00e4rke verz\u00fccken wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>FAZIT<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Angriff der Eisb\u00e4ren l\u00e4sst in Sachen Qualit\u00e4t praktisch keine W\u00fcnsche offen. Die Mischung aus Tempo, Kreativit\u00e4t (Ronning, Kirk, Fontaine, Tiffels, Khodorenko) und bedingungslosem Einsatz (Veilleux, Eder, Bergmann, Wiederer) stimmt erneut. Der Sturm wurde deutlich verj\u00fcngt, was etwas zu Lasten der Quantit\u00e4t ging. Es bleibt zu hoffen, dass die Verletzungshexe in der neuen Saison nicht so oft zuschlagen wird wie in der abgelaufenen Spielzeit. Dann sollte wie gewohnt viel Spektakel garantiert sein, zumal auch Neu-Trainer Eric Dubois daf\u00fcr bekannt ist, seine Mannschaften sehr offensiv agieren zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier noch ein m\u00f6gliches und derzeit von uns favorisiertes Line-Up:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ronning &#8211; Khodorenko &#8211; Tiffels<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pf\u00f6derl &#8211; Fontaine &#8211; Kirk<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eder &#8211; Vikingstad &#8211; Krestan\/Griva<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">H\u00f6rdler &#8211; Wiederer &#8211; Veilleux<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Griva\/Krestan\/Saffran<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beitragsbild: City-Press GmbH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren stehen bekanntlich vor einer Saison, die einige Neuerungen mit sich bringen wird. 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