{"id":1394,"date":"2025-08-29T17:36:32","date_gmt":"2025-08-29T15:36:32","guid":{"rendered":"https:\/\/eishockey-berlin.de\/eishockey\/?p=1394"},"modified":"2025-08-29T21:18:18","modified_gmt":"2025-08-29T19:18:18","slug":"kader-analyse-die-offensive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eishockey-berlin.de\/eishockey\/2025\/08\/29\/kader-analyse-die-offensive\/","title":{"rendered":"Kader-Analyse &#8222;Die Offensive&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Offensive der Eisb\u00e4ren&#8230; Wo soll man da anfangen, ohne sofort ins Schw\u00e4rmen zu geraten? In der letzten Saison erzielten die Berliner unglaubliche 264 Tore, was einem Schnitt von 4,0 pro Spiel entspricht. Mein erster Gedanke gilt daher Serge Aubin und Stephane Richer, die ma\u00dfgeblich daf\u00fcr verantwortlich sind, welche St\u00fcrmer f\u00fcr die Eisb\u00e4ren aufs Eis gehen und wie sie sich unter Aubin bislang entwickelt haben. Vor allem die unglaubliche Tiefe des Eisb\u00e4ren-Sturms sucht derzeit in der Liga seinesgleichen. Starke und verl\u00e4ssliche Scorer wie Ty Ronning, Leo Pf\u00f6derl oder Liam Kirk wie auch starke Rollenspieler wie Yannick Veilleux, Lean Bergmann und Manuel Wiederer geh\u00f6ren diesem Kader an. Stephane Richer ist es zudem gelungen, einen sehr starken deutschen Stamm im besten Eishockey-Alter zu entwickeln bzw. von einem Wechsel zu den Eisb\u00e4ren zu \u00fcberzeugen. Gerade die Altersstruktur l\u00e4sst noch einiges f\u00fcr die Zukunft erwarten, denn nur wenige Eisb\u00e4ren-St\u00fcrmer haben den Zenit ihres K\u00f6nnens bereits erreicht oder gar \u00fcberschritten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"960\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Leden1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1398\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Matej Leden  (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">MATEJ LEDEN<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Matej Leden<\/strong> wird seine zweite Saison im Eisb\u00e4ren-Trikot absolvieren. In der vergangenen Saison kam er in 16 Spielen auf zwei Punkte (zwei Vorlagen) und eine Bilanz von +3. Der 21-j\u00e4hrige technisch beschlagene Deutsch-Tscheche kam auch beim Kooperationspartner der Eisb\u00e4ren, den Lausitzer F\u00fcchsen, zum Einsatz. Dort kam er in 37 Spielen auf 16 Punkte (6 Tore\/10 Vorlagen). Leden hat es im Kader der Eisb\u00e4ren nicht leicht, da er nicht unter die U23-Regelung f\u00e4llt. In seinen wenigen Spielen zeigte er aber stets vollen Einsatz. Seine wichtigste und beste Aktion war sicherlich das gewonnene Bully im Play-Off-Viertelfinale in Straubing, in dessen Folge Korbinian Geibel den Puck zum 4:3-Sieg in der Overtime versenken konnte. Wir d\u00fcrfen gespannt sein, ob Leden in dieser Saison ein weiterer Sprung in seiner Entwicklung gelingen wird. Angesichts der Leistungsdichte im Sturm der Eisb\u00e4ren d\u00fcrfte er es in Zukunft sicher schwer haben, sich im DEL-Kader durchsetzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"960\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Schaefer.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1400\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Maxim Sch\u00e4fer (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Maxim Sch\u00e4fer<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Maxim Sch\u00e4fer <\/strong>wurde im Sommer von den Washington Capitals gedraftet, wird aber mindestens die kommenden Saison bei den Eisb\u00e4ren. Der 18-j\u00e4hrige und 1,93 m gro\u00dfe St\u00fcrmer konnte in der vergangenen Saison auf sich aufmerksam machen. In der DNL kaum gefordert (44 Punkte in 18 Spielen) kam er in 37 Spielen f\u00fcr die Eisb\u00e4ren auf drei Punkte (ein Tor und zwei Vorlagen) und eine Bilanz von +2. Ende Januar erzielte er in Iserlohn seit erstes DEL-Tor. Sch\u00e4fer bringt alles mit, um ein herausragender St\u00fcrmer zu werden. Er ist gro\u00df, schnell und verf\u00fcgt \u00fcber einen starken Schuss. Wenn er k\u00f6rperlich robuster wird und lernt, sich in den Zweik\u00e4mpfen an der Bande zu behaupten, steht unserer Meinung nach einer gro\u00dfen Karriere wenig im Wege. Daher wird auch abzuwarten sein, wie lange wir ihn noch im Eisb\u00e4ren-Trikot sehen werden. Seine Zukunft k\u00f6nnte auch in Nordamerika liegen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"960\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Hoerdler1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1407\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Eric H\u00f6rdler  (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eric H\u00f6rdler<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Eric H\u00f6rdler <\/strong>steht unserer Meinung nach vor einer wegweisenden Saison in seiner noch jungen Karriere. Der 21-j\u00e4hrige und 1,90 m gro\u00dfe St\u00fcrmer und Sohn von EHC-Legende Frank H\u00f6rdler hat vor allem in den Playoffs der letzten Saison starke Leistungen gezeigt. Sein Tor im Halbfinale in Mannheim nach Doppelpass mit Manuel Wiederer sorgte f\u00fcr Begeisterung bei den Eisb\u00e4ren-Fans. In 61 Spielen kam er auf neun Punkte (f\u00fcnf Tore, vier Vorlagen) und eine Bilanz von +5. Serge Aubin und Stephane Richer erwarten in dieser Saison einen gro\u00dfen Entwicklungsschritt von H\u00f6rdler, der mit zwei Toren auch beim Turnier in Tschechien \u00fcberzeugt hatte und sich derzeit in der dritte Reihe festgespielt hat. H\u00f6rdlers St\u00e4rken sind sein Zug zum Tor, sein Skating und sein Schuss, in dem er sehr hart arbeitet. Auch k\u00f6rperlich kann er immer besser dagegenhalten. Wir sind davon \u00fcberzeugt, dass er vor einer Karriere-Saison steht und den Eisb\u00e4ren-Fans in naher Zukunft viel Grund zur Freude geben wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"960\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Wiederer.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1414\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Manuel Wiederer  (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Manuel Wiederer<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Manuel Wiederer <\/strong>ist einer der Lieblingssch\u00fcler von Trainer Serge Aubin. Vor allem in Unterzahl ist er eine Bank und gilt als einer der besten Defensiv-St\u00fcrmer der Liga. Auch bei knappen F\u00fchrungen kurz vor Spielende sieht man sehr h\u00e4ufig die Nummer 21 der Eisb\u00e4ren auf dem Eis. Aber auch offensiv hat er vor allem in den letzten beiden Jahren zugelegt. Wie zu sehen war, kann Wiederer, der meist in der vierten Reihe der Eisb\u00e4ren agiert, bei Ausf\u00e4llen von anderen St\u00fcrmern, auch problemlos in h\u00f6heren Reihen eingesetzt werden. In der letzten Saison kam er in 59 Spielen auf 14 Punkte (zehn Tore, vier Vorlagen) bei einer Bilanz von +2. Wiederer f\u00fchlt sich in Berlin pudelwohl und besitzt bei den Eisb\u00e4ren noch einen Vertrag bis 2028.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/cp-d3-EBB-TRG25-015.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1443\" srcset=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/cp-d3-EBB-TRG25-015.jpg 1920w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/cp-d3-EBB-TRG25-015-1620x1080.jpg 1620w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/cp-d3-EBB-TRG25-015-768x512.jpg 768w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/cp-d3-EBB-TRG25-015-1536x1024.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Lean Bergmann  (Foto von Moritz Eden \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lean Bergmann<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Lean Bergmann <\/strong>ist auf dem Eis ein richtiges Energieb\u00fcndel und seit seinem Wechsel von Mannheim nach Berlin in kurzer Zeit bereits ein echter Eisb\u00e4r geworden. Vor allem seit der Viertelfinal-Serie in den Playoffs 23\/24 gegen die Adler ist er einer der Lieblinge der Eisb\u00e4ren-Fans. Nachdem er in der Vergangenheit immer wieder von teilweise schweren Verletzungen und Erkrankungen ausgebremst wurde, kam er in der letzten Saison auf satte 60 Spiele, in denen er auf 26 Punkte (14 Tore, 12 Vorlagen) sowie auf eine Bilanz von +6 kam. Bergmann bringt vieles mit, um ein starker St\u00fcrmer in der DEL zu sein. Er ist schnell, technisch stark, sehr bissig in den Zweik\u00e4mpfen und verf\u00fcgt \u00fcber einen starken Schuss. Die abgelaufene Saison war statistisch seine beste seit seinem Durchbruch-Jahr in Iserlohn, als er mit 20 Toren auf sich aufmerksam machte. Leider steht er sich auf dem Eis auch immer wieder mal selbst im Weg, wirkt in seinen Aktionen zu hektisch oder leistet sich unn\u00f6tige Strafzeiten. Im Spiel der Eisb\u00e4ren ist er aber definitiv ein belebendes Element und passt mit seinem Tempo und seinen offensiven F\u00e4higkeiten auch bestens ins System von Serge Aubin. Bergmanns Vertrag l\u00e4uft nach der Saison aus. Wir h\u00e4tten nichts dagegen, wenn er seine Schlittschuhe noch l\u00e4nger f\u00fcr die Eisb\u00e4ren schn\u00fcren w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1067\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Byron1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1418\" srcset=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Byron1.jpg 1600w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Byron1-768x512.jpg 768w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Byron1-1536x1024.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blaine Byron (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Blaine Byron<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Blaine Byron <\/strong>steht vor seiner vierten Saison im Eisb\u00e4ren-Trikot. Nach seiner \u00fcberragenden ersten Saison 21\/22 wechselte er aus finanziellen Gr\u00fcnden zu IK Oskarshamn nach Schweden, wurde dort aber nicht gl\u00fccklich und kehrte und bereits nach einem Jahr im hohen Norden wieder nach Berlin zur\u00fcck. Obwohl er seit seiner R\u00fcckkehr nicht mehr ganz an seine starken Scoringwerte aus seiner Premieren-Saison im EHC-Trikot herankam und nach mehreren Verletzungen etwas von seiner Explosivit\u00e4t auf dem Eis eingeb\u00fc\u00dft hat, ist er weiterhin ein wichtiger und verl\u00e4sslicher Teil der Eisb\u00e4ren-Offensive. In der vergangenen Saison \u00fcberzeugte er vor allem in den Playoffs und kam in insgesamt 50 Spielen auf 37 Punkte (7 Tore, 30 Vorlagen) bei einer Bilanz von +17. Bemerkenswert ist zudem, dass er bisher in jeder DEL-Saison mit den Eisb\u00e4ren die deutsche Meisterschaft feiern konnte. Auch abseits des Eises genie\u00dft Byron dank seines sympathischen Auftretens unter den Eisb\u00e4ren-Anh\u00e4ngern viele Sympathien.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"960\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Veilleux.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1420\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Yannick Veilleux (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Yannick Veilleux<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Yannick Veilleux <\/strong>geh\u00f6rt bei den Eisb\u00e4ren dank seiner k\u00e4mpferischen und aggressiven Spielweise zu den absoluten Publikumslieblingen. Wenn die Nummer 38 auf dem Eis ist, wissen die Gegner, dass sie sich besser nicht mit Veilleux oder seinen Reihenpartnern anlegen sollten. Aber auch spielerisch hat sich Veilleux in j\u00fcngster Vergangenheit sehr gesteigert. Er kam zuletzt in 60 Spielen auf starke 39 Punkte (11 Tore, 28 Vorlagen) bei einer Bilanz von +7. Dies war seine statistisch beste Saison im Eisb\u00e4ren-Trikot, vor allem dank seiner starken Leistungen in den Playoffs (13 Punkte in 14 Spielen). Sowohl in \u00dcberzahl (als Mann vor dem Tor) als auch in Unterzahl gilt Veilleux inzwischen als unverzichtbar. Dank seiner mannschaftsdienlichen Spielweise genie\u00dft er im Team und im Trainerstab ein sehr hohes Ansehen. Veilleux wird in der neuen Saison zudem als Assistenz-Kapit\u00e4n fungieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"960\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Noebels3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1422\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Marcel Noebels (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Marcel NOebels<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Marcel Noebels <\/strong>steht vor seiner 12. (!) Saison im Eisb\u00e4ren-Trikot. Mehr als eine Dekade lang pr\u00e4gt er nun also schon das Spiel der Berliner. Vor allem als genialer Vorlagengeber brilliert er seit langem. Vier Meisterschaften konnte er bislang mit den Eisb\u00e4ren feiern. Und doch hat man seit der letzten Saison das Gef\u00fchl, dass seine Zeit bei den Eisb\u00e4ren so langsam zu Ende geht. Der 33-j\u00e4hrige fand sich vor allem zum Ablauf der vergangenen Spielzeit nur noch in der vierten Reihe wieder, konnte aber in den Playoffs erneut seine Klasse zeigen und hatte somit erneut einen nicht unerheblichen Anteil am erneuten Meistertitel unter Serge Aubin. Noebels kam in 59 Spielen auf 42 Punkte (16 Tore, 26 Vorlagen) und eine Bilanz von +12, was statistisch gesehen seine schw\u00e4chste Saison seit sechs Jahren war. Sein Vertrag l\u00e4uft nach dieser Saison aus. Sein Abschied aus Berlin soll bereits beschlossene Sache sein. Ger\u00fcchten zu Folge zieht es die Nummer 92 dann zur\u00fcck in seine Heimat (Krefeld, D\u00fcsseldorf).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1067\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Tiffels95.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1423\" srcset=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Tiffels95.jpg 1600w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Tiffels95-768x512.jpg 768w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Tiffels95-1536x1024.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Frederik Tiffels (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Frederik Tiffels<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Frederik Tiffels <\/strong>hat vor kurzem seinen Vertrag bei den Eisb\u00e4ren bis zum Jahr 2029 verl\u00e4ngert. Der 30-j\u00e4hrige, der in der DEL auch bereits f\u00fcr K\u00f6ln und M\u00fcnchen spielte, hat ebenfalls das punktetechnisch beste Jahr seiner Karriere hinter sich. In 64 Spielen kam er auf sehr starke 57 Punkte (18 Tore, 39 Vorlagen) und eine Bilanz von +36. Diese Werte allein stehen eigentlich schon f\u00fcr sich, aber der Wert von Tiffels l\u00e4sst sich nicht allein an den nackten Zahlen bemessen. Die Nummer 95 f\u00e4llt vor allem durch seine beeindruckende Geschwindigkeit auf, arbeitet stets hart f\u00fcr das Team, \u00fcberzeugt in Unterzahl und erwies sich in der vergangenen Saison auch als hervorragender Passgeber f\u00fcr die Top-Torsch\u00fctzen der Berliner &#8211; Ty Ronning und Leo Pf\u00f6derl. Diese Sturmreihe war oft allein das Eintrittsgeld in die Uber Arena wert und wird auch in der neuen Saison die gegnerischen Abwehrreihen schwindelig spielen. Zusammenfassend kann man sagen, dass Stephane Richer mit der Verpflichtung von Tiffels zur Saison 23\/24 eine absolute Top-Verpflichtung gelungen ist. Seinen gro\u00dfen Stellenwert im Team zeigt auch die Ernennung zum Assistenz-Kapit\u00e4n.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1067\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Kirk2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1425\" srcset=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Kirk2.jpg 1600w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Kirk2-768x512.jpg 768w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Kirk2-1536x1024.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Liam Kirk (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Liam Kirk<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Liam Kirk <\/strong>kam zur vergangenen Saison vom HC Litvinov nach Berlin. Der 25-j\u00e4hrige ist ein schneller und technisch starker St\u00fcrmer. Sein explosiver Antritt sowie sein ansatzloser Schuss zeichnen ihn aus. Nach leichten Anpassungsproblemen an die neue Liga kam Kirk im Laufe der letzten Saison immer besser in Tritt und \u00fcberzeugte sowohl in der Hauptrunde als auch in den Playoffs als Torj\u00e4ger und Scorer. Die Nummer 94 kam in 62 Spielen auf 59 Punkte (31 Tore, 28 Vorlagen) und eine Bilanz von +29. Kirk steht bei den Eisb\u00e4ren noch ein Jahr unter Vertrag. Wir d\u00fcrfen gespannt sein, welchen Weg er in Zukunft einschlagen wird. Seinen Traum von der NHL hat der Brite, der sich sehr wohl in Berlin f\u00fchlt, sicher noch nicht begraben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"960\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Pfoederl.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1426\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Leonhard Pf\u00f6derl (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Leo Pf\u00f6derl<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Leo Pf\u00f6derl <\/strong>steht vor seiner bereits siebten Saison im Eisb\u00e4ren-Trikot. F\u00fcr den 31-j\u00e4hrigen geb\u00fcrtigen T\u00f6lzer ist Berlin zu seiner zweiten Heimat geworden. Auch sportlich gesehen ist er \u00fcber alle Zweifel erhaben. Vor allem in der abgelaufenen Saison pulverisierte er seine bisherigen Bestmarken. Am Ende seiner herausragenden Saison, meist an der Seite des nicht minder herausragenden Ty Ronning, standen f\u00fcr Pf\u00f6derl nach 65 Spielen sagenhafte 89 Punkte (34 Tore, 55 Vorlagen) und eine Bilanz von +37. Mit insgesamt 46 Playoff-Toren ist er nun auch bester Playoff-Torsch\u00fctze der DEL-Geschichte. Zudem wurde er j\u00fcngst zum Spieler des Jahres und zum St\u00fcrmer des Jahres in der DEL gew\u00e4hlt. Die Nummer 93 der Eisb\u00e4ren gilt als absoluter Crunch-Time-Player, der immer dann am besten spielt, wenn es besonders wichtig ist. Je sp\u00e4ter in der Saison, desto besser performt Leo Pf\u00f6derl, dessen Arbeitspapier bei den Eisb\u00e4ren noch bis zum Jahr 2029 datiert ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"960\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Ronning2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1427\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ty Ronning (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ty Ronning<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Ty Ronning<\/strong> ist bei den Eisb\u00e4ren der Mann der Superlative. Der 27-j\u00e4hrige Wirbelwind mit der Nummer 9 stellte in der vergangenen Saison so einige Bestmarken auf. Er \u00fcbertraf den Eisb\u00e4ren-Torrekord von Matt White um satte 16 Tore und scorte faste dreistellig. Auch in den Playoffs stellte er mit elf Playoff-Toren einen neuen Eisb\u00e4ren-Rekord auf. Zudem scorte er in 28 Liga-Spielen in Folge und \u00fcbertraf damit die alte Bestmarke von Peter Draisaitl, die knapp 30 Jahre lang Bestand hatte. Am Ende kam Ronning nach 61 Spielen auf unfassbare 98 Punkte (48 Tore, 50 Vorlagen) und eine Bilanz von +50! Ty Ronning ist auf dem Eis eine echte Augenweide. Sein Antritt, seine Wendigkeit, sein Tempo, seine Technik und nicht zuletzt sein Schuss (allen voran sein Toe-Drag, der f\u00fcr die DEL-Torh\u00fcter nur schwer zu lesen ist), lassen ihn an vielen Tagen fast schon als zu gut f\u00fcr die DEL erscheinen. Neben all seinem Talent lobt Trainer Serge Aubin auch stets Ronnings professionelle Einstellung. Der trickreiche und sympathische St\u00fcrmer der Eisb\u00e4ren m\u00f6chte immer besser werden und l\u00e4sst sich auch in den Zweik\u00e4mpfen nicht unterkriegen. Zur Freude der Eisb\u00e4ren und ihrer zahlreichen Fans ist es Sportdirektor Stephane Richer fr\u00fchzeitig gelungen, den Vertrag von Ty Ronning um zwei Jahre bis zum Jahr 2027 zu verl\u00e4ngern. So k\u00f6nnen wir uns auf noch viele spektakul\u00e4re Auftritte der Nummer 9 im Eisb\u00e4ren-Trikot freuen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1067\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Vikingstad.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1428\" srcset=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Vikingstad.jpg 1600w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Vikingstad-768x512.jpg 768w, https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Vikingstad-1536x1024.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Markus Vikingstad (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Markus Vikingstad<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Markus Vikingstad <\/strong>wechselt aus Bremerhaven nach Berlin. Der 25-j\u00e4hrige Norweger mit deutschem Pass hat bei den Eisb\u00e4ren einen Drei-Jahres-Vertrag bis zum Jahr 2028 unterschrieben. Der 1,91 m gro\u00dfe Sohn des langj\u00e4hrigen DEL-Top-St\u00fcrmers Tore Vikingstad wurde unter Vertrag genommen, nachdem sich abzeichnete, dass sich Wunsch-Neuzugang <strong>Josh Samanski <\/strong>(23), der bei den Eisb\u00e4ren einen Vier-Jahres-Vertrag unterschrieben hatte, einen Kontrakt bei den Edmonton Oilers in der NHL unterzeichnen w\u00fcrde. Vikingstad gilt als defensivstarker St\u00fcrmer, der \u00fcber gro\u00dfes Potenzial verf\u00fcgt und vor allem in den Playoffs 23\/24 mit 11 Punkten in 14 Spielen \u00fcberzeugte. Mit den Fishtown Pinguins Bremerhaven verlor er damals das DEL-Finale gegen die Eisb\u00e4ren. In der vergangenen Saison kam Vikingstad in 56 Spielen auf 23 Punkte (10 Tore, 13 Vorlagen) und eine Bilanz von +15. Die Nummer 37 der Eisb\u00e4ren soll in Berlin nun eine deutlich offensivere Rolle als in Bremerhaven einnehmen. Er gilt als guter Skater, verf\u00fcgt \u00fcber gewisse Spielmacherqualit\u00e4ten, kann seine Nebenleute gut einsetzen, ist dank seiner Statur stark in den Zweik\u00e4mpfen an der Bande und m\u00f6chte laut eigener Aussage auch an seinem Schuss arbeiten. Derzeit sieht es so aus, als k\u00f6nnte Vikingstad mit Liam Kirk und Neuzugang Andreas Eder die zweite Angriffsreihe der Eisb\u00e4ren bilden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"960\" src=\"https:\/\/eishockey-berlin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Eder1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1430\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Andreas Eder (Foto von Mathias Renner \/ City-Press GmbH Bildagentur)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Andreas Eder<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Andreas Eder <\/strong>wechselt nach drei Jahren in M\u00fcnchen, unterbrochen von einem kurzen Abstecher zum EV Zug in die Schweiz, zu den Eisb\u00e4ren. Der 29-j\u00e4hrige hat einen Zwei-Jahres-Vertrag bis zum Jahr 2027 unterschrieben. Aus den bekannten sehr traurigen Gr\u00fcnden wird er bei den Eisb\u00e4ren nicht, wie geplant, mit seinem Bruder <strong>Tobias Eder <\/strong>zusammenspielen k\u00f6nnen. Nach zwei eher durchwachsenen Jahren in M\u00fcnchen wagt Eder in Berlin einen Neustart und m\u00f6chte bei den Eisb\u00e4ren zu alter Klasse zur\u00fcckfinden. In der Saison 22\/23 scorte er f\u00fcr die Red Bulls 51 Punkte und erzielte zudem das entscheidende Tor zur Meisterschaft der M\u00fcnchner. In der letzten Saison kam er f\u00fcr Red Bull M\u00fcnchen in 48 Spielen auf 28 Punkte (9 Tore, 19 Vorlagen) und eine Bilanz von -7. Die neue Nummer 43 (in Gedenken an den Geburtstag von Bruder Tobi) der Berliner gilt als kompletter St\u00fcrmer. Er ist gro\u00df, stark, schnell, technisch beschlagen und verf\u00fcgt \u00fcber einen harten und pr\u00e4zisen Schuss. Seine Qualit\u00e4ten konnte er bei den Testspielen der Eisb\u00e4ren in Tschechien bereits unter Beweis stellen. Vor allem sein fast schon blindes Zusammenspiel mit Liam Kirk l\u00e4sst f\u00fcr die Zukunft noch einiges erwarten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fazit:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Angriff der Eisb\u00e4ren ist definitiv bereit f\u00fcr die neue DEL-Saison. Top-St\u00fcrmer im besten Alter von der ersten bis zur vierten Reihe. Dazu junge Spieler, die den Druck auf die arrivierten St\u00fcrmer stets hochhalten. Da Trainer Serge Aubin bekannterma\u00dfen streng nach Leistung aufstellt, sollte das Leistungslevel stets beibehalten werden k\u00f6nnen. Und dank aktuell noch vier freier Ausl\u00e4nderlizenzen kann Stephane Richer im Falle von Verletzungen oder \u00fcberraschendem Misserfolg im Laufe der Saison auch noch auf dem Transfermarkt t\u00e4tig werden. Die mitunter als schmerzhaft empfundenen Abg\u00e4nge der Leistungstr\u00e4ger Zach Boychuk (35\/Ljubljana), der aus Altersgr\u00fcnden kein neues Vertragsangebot erhielt und Gabriel Fontaine (28\/M\u00fcnchen), den es trotz eines Angebots zur Vertragsverl\u00e4ngerung bei den Eisb\u00e4ren, aus finanziellen Gr\u00fcnden Richtung Isar zog, wurden Stand jetzt gut und schlau ersetzt. Die Fans der Eisb\u00e4ren k\u00f6nnen sich also erneut auf schnelles und spektakul\u00e4res Offensiv-Eishockey der Berliner freuen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Offensive der Eisb\u00e4ren&#8230; Wo soll man da anfangen, ohne sofort ins Schw\u00e4rmen zu geraten? 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